Die Bürokratie rund um den Bauvertrag

Vor den Hausbau hat Gott die Formalitäten gesetzt. Dem Wunsch nach einem Eigenheim geht erst einmal das Ausfüllen und Einreichen zahlreicher Dokumente einher. Das wichtigste hierbei ist der Bauantrag, denn ohne ihn darf mit dem Bauen gar nicht erst begonnen werden. Schließlich muss beim Hausbau alles seine Richtigkeit haben.

Das Bauamt ist die richtige Anlaufstelle

Zuständig für Bauangelegenheiten jeder Art ist das örtliche Bauamt. Dieses unterteilt sich nochmals in das Bauordnungsamt und das Bauplanungsamt. Am besten, man informiert sich zuvor bei der Stadtverwaltung, bei welchem Amt man sich für seinen Bauantrag melden muss. Sogleich lässt sich ein Termin machen, um persönlich für ein Gespräch vorstellig zu werden. In dessen Rahmen lassen sich alle Fragen direkt klären und man erfährt, was man beim Einreichen des Bauantrags zu beachten hat.

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Farbschema für die Wohnung erstellen

Zur Königsklasse der Farbwahl gehört das zusammenstellen eines Farbschemas. Dabei ist das zusammenstellen eines Farbschemas eine interessante Herausforderung, kann sich aber mitunter als etwas schwierig erweisen. Dabei ist das finden einer Hauptfarbe eher das kleinere Problem. Schwieriger wird es dann, in der Folge die Details zusätzlich zu gestalten. Denn gerade diese Details bestimmen die optische Gesamtwirkung eines Wohnraumes. Mit den Details kann man auch sehr gut an Wänden farbliche Akzente setzen. Dies ist vor allem dann interessant, wenn man beispielsweise Regale optisch von den Wänden absetzen möchte.

Besonders einfach haben es bei dieser Aufgabe Menschen, die ein natürliches, gestalterisches Talent haben. Die meisten Menschen benötigen jedoch bei dieser Aufgabe etwas Hilfe, um ihre persönlichen Vorlieben im farblichen Bereich herauszufinden. Im folgenden ein paar kleine Tipps, die vielleicht helfen können.

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So wird Ihre Terrasse zur Blumenoase

Die Terrasse ist in den warmen Sommermonaten ein wichtiger Punkt. Auf der Veranda werden Partys aufgeführt und Hausbesitzer genießen die ruhige Wirkung der Terrasse. Immer wieder in den ersten warmen Wochen steht dann die Terrassenbepflanzung auf dem Plan. Die Pflanzenauswahl für die Gartenveranda ist überwältigend.

Dank der richtigen Pflanzen wirkt eine Veranda wesentlich einladender und schöner. Diese Wirkung wird gerade von Hauseigentümern gern gesehen. Mit unseren Ratschlägen haben Sie die perfekte Verandabepflanzung in wenigen Minuten. Kübelpflanzen für die Terrasse ist immer eine richtige Entscheidung. Die erste Entscheidung ist also die Blumenkübelanzahl.

Nutzen Sie für ein mediterranes Ambiente die Orleander Pflanze

Für die Terrassenbepflanzung gibt es unterschiedliche Arten von Pflanzen. Jedoch ist die Bepflanzungsauswahl nicht ganz leicht. Grund für die schwerwiegende Entscheidung ist, dass eine Terrasse häufig in Sonnenrichtung steht. Die Orelanderpflanze kann diesen Außenbedingungen standhalten. Der Orleander mag Sonne und bringt außerdem eine angenehme Farbvariante auf die Gartenveranda. Lediglich ein Winterquartier ist wichtig.

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Das Seniorengerechte Haus bietet Würde und Selbstständigkeit

Viele ältere Menschen möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben. Dort fühlen sie sich sicher und geborgen. Doch manchmal ist es notwendig, die Wohnung oder das Häuschen ein wenig umzubauen, damit diese Möglichkeit erhalten bleiben kann. Neubauten hingegen werden heute grundsätzlich barrierefrei gestaltet, eben genau aus diesen Gründen.

Die gute Nachricht

Wer eine Wohnung seniorengerecht umgestalten möchte, hat die Möglichkeit dies von der KfW fördern zu lassen. Die KfW bietet entsprechende Programme an. Die Gelder fließen, wie immer, solange noch Geld im entsprechenden Budget der KfW vorhanden ist. Anträge sind auf der Homepage der KfW zum Download vorhanden.

Was sollte alles seniorengerecht werden?

Der Eingangsbereich ist insbesondere bei älteren Häusern als erstes ins Auge zu fassen. Denn die Treppen sind oft die erste Hürde, an denen die Senioren zu scheitern drohen. Hier empfiehlt sich der Bau einer Rampe, sodass sie sowohl zu Fuß als auch mit einem Rollator oder Rollstuhl problemlos zur Eingangstür hinauf kommen.

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Das Maschendraht-Wunder

Konventioneller Maschendrahtzaun für das Grundstück!

Wollen Sie weder Nachbar noch fremde Menschen ungebeten in Ihrer Grünanlage haben, empfiehlt sich die Einzäunung mit einem passenden Zaun. Zur Selektion stehen reichlich Modelle aus Gehölz, Metall oder Kunststoff. Ebenso eine Mauer wäre möglich, um unliebsame Besucher des eigenen Grundstücks zu verweisen.

Eine Option: der Maschendrahtzaun!

Jeder hat von ihm gehört, erst recht nach dem bekannten Lied von Stefan Raab erlangte er sogar neuen Glanz: der Maschendrahtzaun. Metallgewebe mit einer grünen Kunststoffummantelung, das zwischen zwei Zaunpfosten gespannt eine Abgrenzung zum nächsten Anwesen aufweist. Informieren Sie sich auch hier Zaun Shop Seiten.

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Bauen Sie Ihren Supergrill selbst

Jeder der jetzt noch einen wackeligen Blechgrill im Garten stehen hat, ist selber schuld, denn schon längst gibt es sie entweder als Bausatz oder es wird komplett ein Supergrill aufgestellt. Das geht an einem Wochenende und jeder wird bestimmt von seinen Freunden beneidet. Bald ist es wieder soweit und die neue Grillsaison wird eröffnet, ein toller Grill kann mit ca. 180 Euro an Kapital und etwas Eigenleistung in die Tat umgesetzt werden. Das der Grill aus Ziegelsteinen sein soll, können die als Restposten oder zu reduzierten Preisen im Baumarkt gekauft werden. In der Regel rechnet sich das Stück mit einem Preis von gut 2 Euro. Der Grill sollte über zwei Einstellhöhen verfügen. Als Kohlenwanne kann ein umgedrehter Boden aus dem Blechregal gute Dienste tun.

Bevor aber zur Tat geschritten wird, muss der Boden auf dem der Grill stehen soll vorbereitet werden. Soll der Grill auf der Terrasse stehen, kann eigentlich gleich drauf los gemauert werden, ist ein anderer Platz auf dem Rasen geplant, sollte eine Platte aus Beton genügend Halt geben. Für eine genaue Bauanleitung kann das Internet genutzt werden. Hier sind genügend Informationen für den geübten und nicht so geübten Heimwerker zu finden.

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Die Wassertonne hilft dem Garten

Egal, ob Nutz- oder Ziergarten, Kräuter- oder Baumbewuchs – alle Pflanzen benötigen ausreichend Wasser während der Wachstumsperiode, damit die Früchte auch groß und saftig werden. Doch Wasser ist ein kostbares Gut, mit dem es sparsam umzugehen heißt. Daher sollte man sich rechtzeitig im Jahr Gedanken über die trockene Jahreszeit – den Sommer – machen. Denn ausgerechnet in dieser Wachstumsperiode brauchen die Pflanzen am meisten Wasser. Was tun, damit die Wasserrechnung nicht allzu hoch wird? Denn eines verliert man schnell aus den Augen: Wer einen Liter Wasser laut Wasseruhr verbraucht, muss dafür auch Abwassergebühren zahlen. Und selbst, wenn die Wasserkosten nicht sehr hoch sind. Die Abwassergebühren werden es sein.

Ein Zwischenzähler muss her

Zunächst einmal sollte man beim zuständigen Ordnungsamt nachfragen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, für das Wasser, das ausschließlich im Garten verbraucht wird, welches also auch nicht in die Abwasserleitungen abgeführt wird, nicht mit einem Zwischenzähler, der hinter den Hauptzähler gestellt wird, gezählt werden kann. Denn in vielen Gemeinden ist es Sitte, dass die Abwassergebühren für derartig genutztes Wasser entfallen. Bei größeren Gärten kann dies schon einen recht ansehnlichen Betrag ausmachen.

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Ihre Pflichten als Hausbesitzer

Im Gegensatz zu einem Mieter hat der Hauseigentümer natürlich viel mehr Rechte als ein Mieter einer Wohnung. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Handelt es sich um ein ganz normales Wohnhaus, kann der Besitzer, zum Beispiel, Termine für anstehende Reparaturen selbst entscheiden. Bei einem Mehrfamilienhaus, in dem er Wohnraum vermietet, muss sich schon an einige Auflagen gehalten werden.

Natürlich kann er gewisse Aufgaben an seine Mieter verteilen und sich auch aussuchen, wer in seinem Haus wohnen darf und wer nicht, doch Pflichten hat er ebenso wie der Hausbesitzer der sein eigenes Haus bewohnt. Als Eigentümer verpflichtet er sich zu finanziellen Leistungen an den Staat und auch einige Arbeiten sind mit dem eigenen Haus und Grundstück verbunden.

Die Schneeräumpflicht

Das Schneeräumen im Winter ist eine von den eher ungeliebten Pflichten eines jeden Hausbesitzers, doch auch diese Arbeit muss getan werden. Es sei denn, er verpflichtet die Mieter dieses zu übernehmen. Das kann genau wie bei einem Reinigungsplan für das Treppenhaus in einem wöchentlichen Wechsel der Mietparteien geschehen.

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Fliegen ganz einfach loswerden

Fliegen sind keine angenehmen Begleiter, weder im Freien noch im Haus. Leider haben wir im Freien nicht immer die Möglichkeit, ihnen zu entkommen. Im Gebäude jedoch ist das etwas anderes. Denn es gibt durchaus verschiedene Utensilien, mit denen man sich einen optimalen Fliegenschutz zusammenstellen kann. Eine Insektenschutztür für den Eingang, eine weitere für die Terrassentür, ein Fliegenschutzgitter für die Sicherheitsabdeckung des Kellerfensters sowie natürlich ein Fliegengitter Fenster. Die Insektenschutztür ist für die Haustür leider unbedingt notwendig, denn gerade an regnerischen Tagen sammeln sich die Tiere gerne an diesem Ort und fallen beim Öffnen derselbigen sofort ins Innere ein.

Der neueste Schrei

Fliegengitter müssen nicht zwangsläufig 08/ 15 sein. Sie können sich durchaus problemlos den optischen Vorstellungen der Bewohner anpassen. So wird die Nachfrage nach Fliegengitter Plissees immer größer. Kein Wunder: Sie sind einfach am Fensterrahmen oder der Türzarge zu montieren. Auch ihre Handhabung ist sehr einfach. Sie werden ganz einfach mit einer Hand auf- bzw. zugeschoben. Während dies beim Fenster tatsächlich ein bekanntes Auf- und Zu ist liegt der Hand. Das Plissee, das die Tür verschließt, ist nach dem Schiebetüren-Prinzip konzipiert. Somit wird es zur Seite geöffnet. Da sich das Fliegengitter zusammen faltet, wird hierfür nicht viel Platz benötigt.

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Machen Sie Ihre Holzoberflächen haltbarer

Bei Holz scheiden sich die Geister. Die einen sagen Holz wirkt am besten, wenn es seine natürliche Optik behält, andere schwören auf die Veredelung durch Farben, Lacke, Öle oder Beizen. Zwar spielt dabei der persönliche Geschmack eine sehr große Rolle, Fakt ist aber das Holz, egal in welcher Form, eine längere Lebensdauer hat wenn es behandelt wurde. Dadurch ist es vor den Umwelteinflüssen und den Alltäglichen Verschleißerscheinungen besser geschützt. Die verschiedenen Materialien zur Veredelung gibt es unter anderen in verschiedenen Bau- und Heimwerkermärkten und sind in der Regel recht einfach zu Handhaben.

Verschiedene Anstrichmittel zur Holzbehandlung

Besonders beliebt sind naturholzanstriche. Diese bieten einen Mittelweg zwischen Veredelung und Naturoptik. Diese Anstrichvarianten unterstreichen auf dezente Art und Weise die natürliche Optik des Holzes. Für jeden speziellen Holztyp gibt es die passenden Farben die nicht nur die natürliche Holzmusterung unterstreichen, sondern auch die speziellen Anforderungen an Strapazierfähigkeit erfüllen. Klarlack beispielsweise ist sehr strapazierfähig und kann sowohl als alleiniger Anstrich, wie auch als Deckschicht für andere Anstrichmittel verwendet werden. Für dunkle Harthölzer eignet sich am besten Holzöl. Dies bringt die von Natur aus schon dunkle Färbung des Holzes besonders zur Geltung. Zudem kann durch mehrmaliges Polieren eine hohe Glanzwirkung erzielt werden.

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