Benötige ich eine Dachsanierung?

Wer Altbaubesitzer ist, ist an Investitionen gebunden! Besitzt man ein altes Haus, dann kommt unter Umständen die Frage zur Sanierung des Daches. Doch wann ist eine Dachsanierung eigentlich notwendig? Jene Frage zur Dachsanierung werden wir Ihnen nun beantworten.

Welche Anzeigen sprechen für die Sanierung?

Für die Sanierung des Dachaufbaus gibt es einige Warnsignale die Hausbesitzer beachten sollten. Neben den zusehenden Anzeichen, die ein Hausdach aufweisen kann, kommen noch Schäden die nur bei genauer Betrachtung auffallen. Sichtbare Schäden am Dach sind beispielsweise heruntergefallene oder verrutschte Dachziegel. Ein neuer Vermutungspunkt könnten undichte Flecken unterhalb der Dachkonstruktion sein. Auch der Schimmelpilzbefall, auf dem Dachboden kann ein Anzeichen sein.

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Hausbau – mit oder ohne Keller

Wer heute ein Haus baut, der wird immer wieder vor der Frage stehen, ob das Haus mit oder ohne Keller gebaut wird. In der Regel geht es dabei um die Kostenersparnis. Letztendlich muss diese Entscheidung jeder selber für sich treffen können. Und dabei gibt es Vor- und Nachteile für das Haus ohne Keller.

Haus ohne Keller – Die Vorteile

Der Keller ist bei jedem Hausbau ein sehr hoher Kostenfaktor, denn gerade hier werden echt Unsummen an Geld verwendet. Wird auf den Keller verzichtet, dann ist der Aushub wesentlich günstiger und die Kosten für die weitere Bodenplatte entfallen auch komplett.

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Kalkanstrich für Bäume

Vielen Menschen fallen im Herbst und Frühwinter die weißen Baumstämme von Obstbäumen auf. Doch nur wenige, die nicht selber einen solchen Baum im Garten stehen haben, wissen, was es mit der Weißfärbung auf sich hat.

Aus Tradition

Es ist eine alt überlieferte Tradition, dass Bäume in den späten Herbstwochen mit Kalkfarbe angestrichen werden. Denn man hat herausgefunden, dass sich Schädlinge an weiß gestrichene Baumstämme nicht oder sehr viel weniger herantrauen. Des weiteren vermoosen diese Bäume sichtlich weniger, was der gesamten Baumgesundheit zuträglich ist. Ein dritter, eher optischer Effekt ist ebenfalls zu registrieren. Denn ein gekalter Baum ist optisch sehr schön anzusehen und wirkt gepflegter, was dem gesamten Garten eine andere Note gibt.

In kalten Wintern hat der Kalkanstrich eine weitere, wichtige Bewandtnis. Denn der weiße Baumstamm weist an kalten, aber sonnigen Tagen die Sonnenstrahlen ab. Dadurch werden die Belastungen, denen der Baum durch den Temperaturunterschied ausgesetzt sein kann, abgemildert. Es kommt zu einer verringerten Rissbildung in der Rinde. Dadurch ist der Baum wiederum besser vor weiteren Kälteeinwirkungen geschützt. Zudem lieben die Schädlinge diese Risse, da sie ihnen einen wunderbaren Unterschlupf bis zum Frühjahr gewähren.

Anwendungsweise

Das Kalkpräparat ist in jedem Gartenbaufachhandel, aber auch in gut sortierten Baumärkten erhältlich. Es wird als Pulver verkauft und ist gemäß Herstelleranleitung anzumischen. Das sämige Gemisch wird danach großzügig mit einem Quastenpinsel auf die Baumrinde gebracht. Bäume mit sehr ausgeprägten Rinden sollten mehrfach gestrichen werden. Auf diese Weise kann die Kalkfarbe auch in die tiefste Ritze und Pore eindringen. Ist dies erreicht, sterben die bereits „eingezogenen“ Schädling und ihre Larven ab.

Nicht nur der Baumstamm sollte gekalkt werden. Nach Möglichkeit ist der gesamte Baum zu weißen. Dies ist natürlich bei hohen Bäumen etwas schwierig, aber durchaus zu bewerkstelligen.

Da der Kalkanstrich im Laufe des Jahres aufgrund der Witterung an Stärke verliert und bei Regen in den Boden sickert, sollte er jährlich erneuert werden. Der in den Boden sickernde Kalk sorgt für eine zusätzliche Düngung, die dem Baum gut tut.

Zusätzliche Hilfe gegen Schädlinge

Ist der Baumanstrich getrocknet, sollte zusätzlich noch ein Leimring gegen Schädling am Baumstamm befestigt werden. Diese ist auf der Innenseite mit Leim bestrichen. Nach oben hin ist er geschlossen. So kriechen die Schädlinge oder ihre Larven hinein und bleiben kleben. Sie können sich nicht befreien und werden beim Abmachen bzw. Auswechseln des Leimringes mit diesem zusammen in der Restmülltonne entsorgt. Diese Vorsorgemaßnahmen wird jeder Baum zu schätzen wissen und seinen Gärtner mit einer guten Ernte belohnen.

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Machen Sie Ihre Holzoberflächen haltbarer

Bei Holz scheiden sich die Geister. Die einen sagen Holz wirkt am besten, wenn es seine natürliche Optik behält, andere schwören auf die Veredelung durch Farben, Lacke, Öle oder Beizen. Zwar spielt dabei der persönliche Geschmack eine sehr große Rolle, Fakt ist aber das Holz, egal in welcher Form, eine längere Lebensdauer hat wenn es behandelt wurde. Dadurch ist es vor den Umwelteinflüssen und den Alltäglichen Verschleißerscheinungen besser geschützt. Die verschiedenen Materialien zur Veredelung gibt es unter anderen in verschiedenen Bau- und Heimwerkermärkten und sind in der Regel recht einfach zu Handhaben.

Verschiedene Anstrichmittel zur Holzbehandlung

Besonders beliebt sind naturholzanstriche. Diese bieten einen Mittelweg zwischen Veredelung und Naturoptik. Diese Anstrichvarianten unterstreichen auf dezente Art und Weise die natürliche Optik des Holzes. Für jeden speziellen Holztyp gibt es die passenden Farben die nicht nur die natürliche Holzmusterung unterstreichen, sondern auch die speziellen Anforderungen an Strapazierfähigkeit erfüllen. Klarlack beispielsweise ist sehr strapazierfähig und kann sowohl als alleiniger Anstrich, wie auch als Deckschicht für andere Anstrichmittel verwendet werden. Für dunkle Harthölzer eignet sich am besten Holzöl. Dies bringt die von Natur aus schon dunkle Färbung des Holzes besonders zur Geltung. Zudem kann durch mehrmaliges Polieren eine hohe Glanzwirkung erzielt werden.

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Die besten Materialien für die Küche

Zwischen Holz und Edelstahl

Holz ist ein lebendiger Werkstoff und verändert sein Aussehen durch Gebrauch und Lichteinwirkung. Als Massivholz kommt es in der Küche nur noch selten zur Anwendung, da es sich verziehen kann. Kleine Schubläden, Weinregale und Besteckeinsätze können durchaus als Massivholz gefertigt werden. Als Leimholz, das sind Massivholzleisten, die gegeneinander verleimt sind, kann es dagegen für viele Zwecke verwendet werden. Durch das Verleimen wird es verwindungsfrei. Für die Küche als Material eignet sich besonders gut Buche wegen seiner Härte. Allerdings muss die Oberfläche gegen Feuchtigkeit mit Öl oder Wachs geschützt werden.

Tischlerplatte ist ein Sperrholz aus mindestens zwei Deckfurnieren und einer Zwischenlage aus Holzleisten. Diese Art Holz ist weitgehend verwindungsfrei und wird überall dort eingesetzt, wo eine stabile Konstruktion nötig ist.

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Gesunde und schöne Füße

Jeder der auch auf die richtige Pflege seiner Füße wert legt, sollte die passenden Utensilien zur Hand haben, mit einem Pediküre-Set ist man immer gut beraten. Auch die Füße tragen zu einem guten Erscheinungsbild bei und bei richtiger Pflege werden sie es danken. Wer ein Fußpflegeset kaufen möchte, sollte dabei immer auf gute Qualität achten. Günstige rosten nicht nur schneller, sondern erhöhen wegen ihrer schlechten Verarbeitung auch die Verletzungsgefahr.

Was macht ein gutes Pflegeset aus?

Um die Fingernägel zu pflegen, reichen in der Regel eine Nagelschere und eine Feile aus. Bei den Füßen muss schon eine umfangreichere Ausstattung sein. Dazu gehören natürlich eine Nagelschere, mehrere Feilen in unterschiedlichen Feinheitsgraden sowie ein Nagelknipser. Die Anwendung von einem Hornhautraspel ist zwar umstritten, der Raspel befindet sich meistens aber doch in einem Set. Alternativ zu ihm kann ein Bimsstein zur Pflege genommen werden, der ist auch besser für empfindliche Füße geeignet.

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Wenn Mülltonnen die Gartenoptik stören..

Ganz klar, der Baustoff, der am häufigsten zum Bau, zur Herstellung einer Müllbox verwendet wird, ist Holz. Holz ist einer der ältesten Werkstoffe der Menschheit und weist eine ganze Menge von Vorzügen, was Bearbeitung, Äußeres und ganz besonders Umweltverträglichkeit betrifft. Der Weg zu einer attraktiven Mülltonnenbox aus Holz ist kürzer als man sich das gemeinhin vorstellt. Zahlreiche Versionen von Mülltonnenboxen aus Holz findet man natürlich in diversen Baumärkten.

Hier zählen die Holzboxen, je nach Qualität und Vorbehandlung des jeweiligen Holzes, noch zu den Preisgünstigeren. Harthölzer wie Eiche oder Eukalyptus haben natürlich ihren Preis, sind dafür aber auch wesentlich länger haltbar als die maximal 7 bis 10 Jahre, die eine Müllbox aus Holz, auch bei bester Pflege, überlebt.

Was die Haltbarkeit angeht, ist die Müllbox aus Edelstahl natürlich der unangefochtene Spitzenreiter. Etwa 1000 Jahre lang, so sagt die Wissenschaft, ist die Müllbox unter Umständen zu benützen. Mülltonnenboxen aus dem Baumarkt kosten Geld. Doch einen Sichtschutz oder auch einen kleinen Unterstand, ein Mülltonnenhäuschen zu bauen, ist gar nicht schwer.

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