Hilfe! – Wenn ein Hausschwamm entdeckt wird

Wenn Hausschwamm erkannt wird, ist es in den meisten Fällen schon zu spät. Darum ist es wichtig, dass man den Pilz schnell erkennt und dann noch etwas retten kann. Zu erkennen ist der Hausschwamm am besten an seinem Fruchtkörper. Dieser kann bis zu einem Meter Durchmesser haben und ist in den meisten Fällen braun oder rötlich.

Das Markante an ihm ist, dass er einen weißen Rand hat und er befindet sich in der Regel dort, wo es sehr feucht ist. Er breitet sich mit der Zeit wulstartig aus und nicht selten kann man kleine Wassertropfen auf ihm erkennen.

Wer jetzt sein Haus nach einem Hausschwamm absuchen möchte, sollte auf einen roten Staub, der aus den Poren des Pilzes kommt, sowie auf brüchiges, gebogenes oder verfärbtes Holz achten. Gut zu erkennen ist der Schwamm auch an seinem säurehaltigen Geruch, welcher aus dem Pilz strömt.

Gute Bedingungen für den Hausschwamm

Wie eigentlich jede Pilzart mag der Hausschwamm es warm und feucht. Er liebt Temperaturen zwischen 17 und 22 Grad und eine Feuchtigkeit von ca. 30 bis 50 Prozent. Sein Vorteil gegenüber einem anderen Pilz ist, das er die Fähigkeit besitzt auch bei niedriger Holzfeuchtigkeit gut zu gedeihen, denn er baut so eine Art Versorgungsleitung auf, woraus er Feuchtigkeit schöpfen kann und sich so mit Wasser versorgt.

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Tipps und Tricks für die Wandfliesenmontage

Sicherlich waren grüne Kacheln oder geblümte Muster auf den Fliesen irgendwann einmal schick. Heute sind sie es jedoch schon lange nicht mehr. Doch besonders in alten Wohnungen und Häusern sind diese betagten Fliesen noch oft zu finden, weshalb in solchen Fällen neue Fliesen benötigt werden, um die vergangen Geschmacksverbrechen endlich verschwinden zu lassen. Wer diese Arbeiten selbst übernimmt, spart natürlich eine Menge Geld. Ein wenig Übung, die richtige Vorbereitung und das passende Werkzeug sind dabei Grundvoraussetzung für eine gelungene Renovierungsarbeit. Das Verfließen von Wänden gehört in der Regel zu den etwas anspruchsvolleren Tätigkeiten.

Wandfliesen selbst verlegen: Schritt – für – Schritt

Außer den gewählten Fliesen ist noch der passende Kleber, Fugenmörtel und Silikon nötig, um mit er Arbeit zu beginnen. Der erste Schritt besteht darin, den Untergrund auf seine Beschaffenheit zu prüfen. Er muss tragfähig, fest und eben sein. Es gilt dabei unter Handwerkern die Faustregel: „Je größer die Fliesen sind, desto ebener muss der Untergrund sein“. Zudem ist bei großen Fliesen auch ein anderer Kleber zu verwenden, als bei kleineren Produkten.

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Die Bürokratie rund um den Bauvertrag

Vor den Hausbau hat Gott die Formalitäten gesetzt. Dem Wunsch nach einem Eigenheim geht erst einmal das Ausfüllen und Einreichen zahlreicher Dokumente einher. Das wichtigste hierbei ist der Bauantrag, denn ohne ihn darf mit dem Bauen gar nicht erst begonnen werden. Schließlich muss beim Hausbau alles seine Richtigkeit haben.

Das Bauamt ist die richtige Anlaufstelle

Zuständig für Bauangelegenheiten jeder Art ist das örtliche Bauamt. Dieses unterteilt sich nochmals in das Bauordnungsamt und das Bauplanungsamt. Am besten, man informiert sich zuvor bei der Stadtverwaltung, bei welchem Amt man sich für seinen Bauantrag melden muss. Sogleich lässt sich ein Termin machen, um persönlich für ein Gespräch vorstellig zu werden. In dessen Rahmen lassen sich alle Fragen direkt klären und man erfährt, was man beim Einreichen des Bauantrags zu beachten hat.

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Ihre Pflichten als Hausbesitzer

Im Gegensatz zu einem Mieter hat der Hauseigentümer natürlich viel mehr Rechte als ein Mieter einer Wohnung. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Handelt es sich um ein ganz normales Wohnhaus, kann der Besitzer, zum Beispiel, Termine für anstehende Reparaturen selbst entscheiden. Bei einem Mehrfamilienhaus, in dem er Wohnraum vermietet, muss sich schon an einige Auflagen gehalten werden.

Natürlich kann er gewisse Aufgaben an seine Mieter verteilen und sich auch aussuchen, wer in seinem Haus wohnen darf und wer nicht, doch Pflichten hat er ebenso wie der Hausbesitzer der sein eigenes Haus bewohnt. Als Eigentümer verpflichtet er sich zu finanziellen Leistungen an den Staat und auch einige Arbeiten sind mit dem eigenen Haus und Grundstück verbunden.

Die Schneeräumpflicht

Das Schneeräumen im Winter ist eine von den eher ungeliebten Pflichten eines jeden Hausbesitzers, doch auch diese Arbeit muss getan werden. Es sei denn, er verpflichtet die Mieter dieses zu übernehmen. Das kann genau wie bei einem Reinigungsplan für das Treppenhaus in einem wöchentlichen Wechsel der Mietparteien geschehen.

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Fliegen ganz einfach loswerden

Fliegen sind keine angenehmen Begleiter, weder im Freien noch im Haus. Leider haben wir im Freien nicht immer die Möglichkeit, ihnen zu entkommen. Im Gebäude jedoch ist das etwas anderes. Denn es gibt durchaus verschiedene Utensilien, mit denen man sich einen optimalen Fliegenschutz zusammenstellen kann. Eine Insektenschutztür für den Eingang, eine weitere für die Terrassentür, ein Fliegenschutzgitter für die Sicherheitsabdeckung des Kellerfensters sowie natürlich ein Fliegengitter Fenster. Die Insektenschutztür ist für die Haustür leider unbedingt notwendig, denn gerade an regnerischen Tagen sammeln sich die Tiere gerne an diesem Ort und fallen beim Öffnen derselbigen sofort ins Innere ein.

Der neueste Schrei

Fliegengitter müssen nicht zwangsläufig 08/ 15 sein. Sie können sich durchaus problemlos den optischen Vorstellungen der Bewohner anpassen. So wird die Nachfrage nach Fliegengitter Plissees immer größer. Kein Wunder: Sie sind einfach am Fensterrahmen oder der Türzarge zu montieren. Auch ihre Handhabung ist sehr einfach. Sie werden ganz einfach mit einer Hand auf- bzw. zugeschoben. Während dies beim Fenster tatsächlich ein bekanntes Auf- und Zu ist liegt der Hand. Das Plissee, das die Tür verschließt, ist nach dem Schiebetüren-Prinzip konzipiert. Somit wird es zur Seite geöffnet. Da sich das Fliegengitter zusammen faltet, wird hierfür nicht viel Platz benötigt.

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Im Frühling blüht der Balkon

Nicht nur die Liebhaber des Gartens freuen sich auf die neue Saison, sondern auch diejenigen, die einen Balkon ihr Eigen nennen. Doch bevor es richtig los geht zu pflanzen, muss gründlich gereinigt werden. Aus Blumenkästen und Kübeln muss alte Erde entsorgt werden. Sie hat keine Nährstoffe mehr und ist somit unbrauchbar geworden.

Sie gehört entweder in die Bio-Tonne oder auf den Komposthaufen. Anschließend alle Gefäße mit einer Seifenlauge und einer harten Bürste solange bearbeiten, bis sie sauber sind. Die Prozedur ist zwar mühselig aber sie garantiert, dass eventuelle Keime nicht übertragen werden.

Die richtige Erde und die Auswahl der Pflanzen

Im Handel gibt es eine Vielzahl von Pflanzsubstraten und Blumenerde. Wer Blumen selber ziehen möchte, entscheidet sich am besten für Anzuchterde. Für Gewächse mit saurem Untergrund eignet sich ein Torf-Erde-Gemisch. Für Frühlingsblumen allerdings genügt die handelsübliche Blumenerde. Hier kann ruhig zu der Preiswerten gegriffen werden, sie muss nicht zwangsläufig minderwertig sein.

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Die besten Materialien für die Küche

Zwischen Holz und Edelstahl

Holz ist ein lebendiger Werkstoff und verändert sein Aussehen durch Gebrauch und Lichteinwirkung. Als Massivholz kommt es in der Küche nur noch selten zur Anwendung, da es sich verziehen kann. Kleine Schubläden, Weinregale und Besteckeinsätze können durchaus als Massivholz gefertigt werden. Als Leimholz, das sind Massivholzleisten, die gegeneinander verleimt sind, kann es dagegen für viele Zwecke verwendet werden. Durch das Verleimen wird es verwindungsfrei. Für die Küche als Material eignet sich besonders gut Buche wegen seiner Härte. Allerdings muss die Oberfläche gegen Feuchtigkeit mit Öl oder Wachs geschützt werden.

Tischlerplatte ist ein Sperrholz aus mindestens zwei Deckfurnieren und einer Zwischenlage aus Holzleisten. Diese Art Holz ist weitgehend verwindungsfrei und wird überall dort eingesetzt, wo eine stabile Konstruktion nötig ist.

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Die richtigen Fenster schonen die Umwelt und Ihren Geldbeutel

Wer bei der Errichtung seines Heims wahrhaftig Energie sparen möchte, hat unterdessen etliche unterschiedliche Wege. Die Wärmepumpe im Souterrain oder die Fotovoltaikanlage auf dem Ziegeldach zählen zu den traditionellen Methoden. Eine zusätzliche Möglichkeit arbeitet mit der richtigen Luftzufuhr des Gebäudes, sodass im Sommer in keinster Weise zusätzliche Kühlmöglichkeit und in der kalten Jahreszeit gar keine traditionelle Heizungsanlage benötigt wird.

Kommt ein angebrachter Wärmedämmschutz der Fenster und der übrigen Fassade sowie des Daches, des Haussockels und des Kellers hinzu, besitzt man ein Passivhaus. Selbige Bauweise ist dazu konzepiert, aus passiven Energiequellen hinlänglich Wärmeenergie zu empfangen. Derbei spielen beispielsweise die geeigneten Kunststofffenster eine wichtige Rolle. Eventuell sollte man sich überlegen, ob man nicht neue Fenster kaufen sollte.

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Kamin nachträglich einbauen – möglich aber kompliziert

Die teuren Preise für Öl und Gas machen den Einbau eines Kamines wieder sinnvoll. Der Brennstoff Holz ist ein umweltfreundlicher und zudem noch preiswerter Brennstoff. Moderne Brennwerttechnik ermöglicht eine hohe Ausnutzung des Brennmaterials bei geringer Belastung für die Umwelt. Der nachträgliche Einbau eines Kamins erfordert neben einer Öl- oder Gasheizung einen eigenen Schornsteinzug, der ebenfalls nachträglich eingebaut werden kann.

Beim Einbauen müssen einige Richtlinien eingehalten werden, der Abstand zu Möbeln, zur Rückwand sowie der Strahlungsbereich ist nach DIN-Vorgaben zu beachten. Das Ofenrohr sollte maximal 2-3 Meter lang sein und nicht mehr als 2-3 Bögen haben, damit sich nicht zu viel Ruß absetzt.

Die richtige Wahl

Bei der Auswahl des Kamins sollte man einen Fachmann oder den zuständigen Schornsteinfeger beratend hinzuziehen. Die Heizleistung und die Größe des Raumes bestimmen dabei die Größe des Kamins. Der Kamin selbst wird als Bausatz angeboten und ist ohne große Probleme leicht selbst aufzubauen. Eine stabile Bodenplatte ist Voraussetzung für einen guten Stand.

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