Die Bürokratie rund um den Bauvertrag

Vor den Hausbau hat Gott die Formalitäten gesetzt. Dem Wunsch nach einem Eigenheim geht erst einmal das Ausfüllen und Einreichen zahlreicher Dokumente einher. Das wichtigste hierbei ist der Bauantrag, denn ohne ihn darf mit dem Bauen gar nicht erst begonnen werden. Schließlich muss beim Hausbau alles seine Richtigkeit haben.

Das Bauamt ist die richtige Anlaufstelle

Zuständig für Bauangelegenheiten jeder Art ist das örtliche Bauamt. Dieses unterteilt sich nochmals in das Bauordnungsamt und das Bauplanungsamt. Am besten, man informiert sich zuvor bei der Stadtverwaltung, bei welchem Amt man sich für seinen Bauantrag melden muss. Sogleich lässt sich ein Termin machen, um persönlich für ein Gespräch vorstellig zu werden. In dessen Rahmen lassen sich alle Fragen direkt klären und man erfährt, was man beim Einreichen des Bauantrags zu beachten hat.

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Ihre Pflichten als Hausbesitzer

Im Gegensatz zu einem Mieter hat der Hauseigentümer natürlich viel mehr Rechte als ein Mieter einer Wohnung. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Handelt es sich um ein ganz normales Wohnhaus, kann der Besitzer, zum Beispiel, Termine für anstehende Reparaturen selbst entscheiden. Bei einem Mehrfamilienhaus, in dem er Wohnraum vermietet, muss sich schon an einige Auflagen gehalten werden.

Natürlich kann er gewisse Aufgaben an seine Mieter verteilen und sich auch aussuchen, wer in seinem Haus wohnen darf und wer nicht, doch Pflichten hat er ebenso wie der Hausbesitzer der sein eigenes Haus bewohnt. Als Eigentümer verpflichtet er sich zu finanziellen Leistungen an den Staat und auch einige Arbeiten sind mit dem eigenen Haus und Grundstück verbunden.

Die Schneeräumpflicht

Das Schneeräumen im Winter ist eine von den eher ungeliebten Pflichten eines jeden Hausbesitzers, doch auch diese Arbeit muss getan werden. Es sei denn, er verpflichtet die Mieter dieses zu übernehmen. Das kann genau wie bei einem Reinigungsplan für das Treppenhaus in einem wöchentlichen Wechsel der Mietparteien geschehen.

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Die richtigen Fenster schonen die Umwelt und Ihren Geldbeutel

Wer bei der Errichtung seines Heims wahrhaftig Energie sparen möchte, hat unterdessen etliche unterschiedliche Wege. Die Wärmepumpe im Souterrain oder die Fotovoltaikanlage auf dem Ziegeldach zählen zu den traditionellen Methoden. Eine zusätzliche Möglichkeit arbeitet mit der richtigen Luftzufuhr des Gebäudes, sodass im Sommer in keinster Weise zusätzliche Kühlmöglichkeit und in der kalten Jahreszeit gar keine traditionelle Heizungsanlage benötigt wird.

Kommt ein angebrachter Wärmedämmschutz der Fenster und der übrigen Fassade sowie des Daches, des Haussockels und des Kellers hinzu, besitzt man ein Passivhaus. Selbige Bauweise ist dazu konzepiert, aus passiven Energiequellen hinlänglich Wärmeenergie zu empfangen. Derbei spielen beispielsweise die geeigneten Kunststofffenster eine wichtige Rolle. Eventuell sollte man sich überlegen, ob man nicht neue Fenster kaufen sollte.

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