Fliegenschutz in den unterschiedlichsten Ausführungen

Kaum ist es draußen wärmer, sind auch schon die ärgsten Feinde der Menschen da, gemeint sind Fliegen, Mücken und Co. Nicht nur das sie die Nachtruhe stören können, sondern sie verlagern ihr gesamtes Leben auch gern in Küchen um dort ihr Unwesen zu treiben. Wer nicht frühzeitig mit Fliegengitter vorgesorgt hat, kann nun seine kostbare Zeit damit verschwenden, auf die Jagd nach den Plagegeistern zu gehen. Obwohl manche von ihnen in der Natur eine Daseinsberechtigung haben, möchte keiner sie wirklich in den eigenen vier Wänden haben. Zu diesem Zweck gibt es unterschiedliche Fliegengitter Produkte, wie man sie zum Beispiel auf vielen fachkundigen Seiten im Netz finden kann, um ihnen den Zugang in die Räume zu versperren.

Heute gibt es Fliegengitter nicht nur mehr beim Fach Händler, sondern auch in bestimmten Discounter, wobei hier nicht von Ramschware zu sprechen ist, denn viele Produkte haben sogar die Stiftung Warentest überzeugt. Es kommt einzig und allein darauf an, für welche Preis Kategorie sich der Einzelne entscheiden möchte, denn von einem Fachbetrieb angefertigte Insektenschutztüren und Fliegenfenster schlagen dort natürlich höher zu Buche.

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Ihr Raumklima beeinflusst Ihre Gesundheit

Die Menschen verbringen sehr viel Zeitin den eigenen vier Wänden, dabei sollte auch einmal auf das Raumklima geachtet werden. Es gibt Staub, Bakterien, Gerüche und vielleicht sogar noch Zigarettenqualm, das alles kann die Gesundheit beeinträchtigen. Viele beachten gar nicht, dass die Lebensqualität sinken kann, wenn in den Räumen abgestandene Luft ist. Dabei kann frische Luft nachhaltig zur Steigerung von Körper und Geist beitragen.

Wirklich saubere Luft sollte 78 Prozent Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, 0,03 Prozent Kohlendioxid und 0,93 Prozent Edelgase enthalten. Allerdings kann sich das schnell ändern, wenn Pflanzen oder Gegenstände ein Zimmer zieren. Mehr Personen geben nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Kohlendioxid ab und der Sauerstoff wird weniger.

Luftfeuchtigkeit darf nicht unterbewertet werden

Die Menge der Luftfeuchtigkeit bestimmt, wiewohl sich der Mensch in einem Raum fühlt. Zu wenig davon kann unter anderem dazu führen, dass Schleimhäute austrocknen und das Ergebnis davon ist dann, dass Bakterien und Viren sich schneller ausbreiten können. Ist die Luftfeuchtigkeit aber zu hoch, wird es schnell so empfunden, als bekäme man keine Luft mehr.

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Hilfe! – Wenn ein Hausschwamm entdeckt wird

Wenn Hausschwamm erkannt wird, ist es in den meisten Fällen schon zu spät. Darum ist es wichtig, dass man den Pilz schnell erkennt und dann noch etwas retten kann. Zu erkennen ist der Hausschwamm am besten an seinem Fruchtkörper. Dieser kann bis zu einem Meter Durchmesser haben und ist in den meisten Fällen braun oder rötlich.

Das Markante an ihm ist, dass er einen weißen Rand hat und er befindet sich in der Regel dort, wo es sehr feucht ist. Er breitet sich mit der Zeit wulstartig aus und nicht selten kann man kleine Wassertropfen auf ihm erkennen.

Wer jetzt sein Haus nach einem Hausschwamm absuchen möchte, sollte auf einen roten Staub, der aus den Poren des Pilzes kommt, sowie auf brüchiges, gebogenes oder verfärbtes Holz achten. Gut zu erkennen ist der Schwamm auch an seinem säurehaltigen Geruch, welcher aus dem Pilz strömt.

Gute Bedingungen für den Hausschwamm

Wie eigentlich jede Pilzart mag der Hausschwamm es warm und feucht. Er liebt Temperaturen zwischen 17 und 22 Grad und eine Feuchtigkeit von ca. 30 bis 50 Prozent. Sein Vorteil gegenüber einem anderen Pilz ist, das er die Fähigkeit besitzt auch bei niedriger Holzfeuchtigkeit gut zu gedeihen, denn er baut so eine Art Versorgungsleitung auf, woraus er Feuchtigkeit schöpfen kann und sich so mit Wasser versorgt.

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Die Ernte im Spätherbst

Auch im Herbst können noch die verschiedensten Gemüse und Früchte im Garten geerntet werden. Manche dieser Gemüse und Früchte können sogar auch noch nach dem ersten Frost geerntet werden. Auf diese Weise hat man in der Regel immer noch spät im Oktober frisches Gemüse aus dem Garten. Vor dem ersten Frost sollten die Gurken, Auberginen, Knollensellerie, Rote Rüben und auch Kräuter, wie zum Beispiel Schnittlauch unbedingt abgeerntet werden. Tomaten und Paprika können bis zum ersten Frost stehen bleiben, sollten aber dann auch geerntet werden, selbst wenn die Früchte dann noch unreif sind. Es ist überhaupt kein Problem grüne Tomaten im Haus weiter reifen zu lassen.

Am besten legt man die Tomaten dazu auf die Fensterbank. Grüne Tomaten können hier noch rot werden. Manche Kohlsorten überstehen den Frost auch sehr gut. Rosenkohl braucht Frost, weil er dann einfach besser schmeckt. Die letzten Früchte für Marmeladen und Gelees sind wahrscheinlich die Quitten, die auch ein paar Nächte im Frost gut überstehen können. Hier sollte man darauf achten, dass die Quitten erst gepflückt werden, wenn der flaumige Belag verloren geht und sie glänzend gelb sind.

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Tipps und Tricks für die Wandfliesenmontage

Sicherlich waren grüne Kacheln oder geblümte Muster auf den Fliesen irgendwann einmal schick. Heute sind sie es jedoch schon lange nicht mehr. Doch besonders in alten Wohnungen und Häusern sind diese betagten Fliesen noch oft zu finden, weshalb in solchen Fällen neue Fliesen benötigt werden, um die vergangen Geschmacksverbrechen endlich verschwinden zu lassen. Wer diese Arbeiten selbst übernimmt, spart natürlich eine Menge Geld. Ein wenig Übung, die richtige Vorbereitung und das passende Werkzeug sind dabei Grundvoraussetzung für eine gelungene Renovierungsarbeit. Das Verfließen von Wänden gehört in der Regel zu den etwas anspruchsvolleren Tätigkeiten.

Wandfliesen selbst verlegen: Schritt – für – Schritt

Außer den gewählten Fliesen ist noch der passende Kleber, Fugenmörtel und Silikon nötig, um mit er Arbeit zu beginnen. Der erste Schritt besteht darin, den Untergrund auf seine Beschaffenheit zu prüfen. Er muss tragfähig, fest und eben sein. Es gilt dabei unter Handwerkern die Faustregel: „Je größer die Fliesen sind, desto ebener muss der Untergrund sein“. Zudem ist bei großen Fliesen auch ein anderer Kleber zu verwenden, als bei kleineren Produkten.

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Garten-To-Do-Liste für den Herbst

Die Arbeiten auf der Terrasse sind gut überschaubar und trotzdem kann es passieren, dass man mit einem Male schnell werden muss. Dies ist nämlich dann der Fall, wenn man diverse Zimmerpflanzen über Sommer ins Freie entlassen hat und plötzlich kalte Nächte herein brechen. Zimmerpflanzen sind grundsätzlich vor kalten Temperaturen und natürlich ganz besonders vor Frost zu schützen. Daher ist es wichtig, die Wettervorhersagen im Auge zu behalten, wenn man sie solange wie möglich im Freien belassen möchte.

Doch auch die mediterranen Kräuter, die in Töpfen und Kübeln den Balkon oder die Terrasse bevölkern, müssen rechtzeitig ins Gewächshaus oder den Wintergarten verbracht werden. Im Zweifelsfalle begnügen sie sich natürlich auch mit der Fensterbank oder einer großen Fensterfront im Wohnzimmer. Möchte man über Winter weiterhin Kräuter ernten, ist es notwendig, ihnen so viel Tageslicht wie möglich anzubieten.

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Die Bürokratie rund um den Bauvertrag

Vor den Hausbau hat Gott die Formalitäten gesetzt. Dem Wunsch nach einem Eigenheim geht erst einmal das Ausfüllen und Einreichen zahlreicher Dokumente einher. Das wichtigste hierbei ist der Bauantrag, denn ohne ihn darf mit dem Bauen gar nicht erst begonnen werden. Schließlich muss beim Hausbau alles seine Richtigkeit haben.

Das Bauamt ist die richtige Anlaufstelle

Zuständig für Bauangelegenheiten jeder Art ist das örtliche Bauamt. Dieses unterteilt sich nochmals in das Bauordnungsamt und das Bauplanungsamt. Am besten, man informiert sich zuvor bei der Stadtverwaltung, bei welchem Amt man sich für seinen Bauantrag melden muss. Sogleich lässt sich ein Termin machen, um persönlich für ein Gespräch vorstellig zu werden. In dessen Rahmen lassen sich alle Fragen direkt klären und man erfährt, was man beim Einreichen des Bauantrags zu beachten hat.

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Farbschema für die Wohnung erstellen

Zur Königsklasse der Farbwahl gehört das zusammenstellen eines Farbschemas. Dabei ist das zusammenstellen eines Farbschemas eine interessante Herausforderung, kann sich aber mitunter als etwas schwierig erweisen. Dabei ist das finden einer Hauptfarbe eher das kleinere Problem. Schwieriger wird es dann, in der Folge die Details zusätzlich zu gestalten. Denn gerade diese Details bestimmen die optische Gesamtwirkung eines Wohnraumes. Mit den Details kann man auch sehr gut an Wänden farbliche Akzente setzen. Dies ist vor allem dann interessant, wenn man beispielsweise Regale optisch von den Wänden absetzen möchte.

Besonders einfach haben es bei dieser Aufgabe Menschen, die ein natürliches, gestalterisches Talent haben. Die meisten Menschen benötigen jedoch bei dieser Aufgabe etwas Hilfe, um ihre persönlichen Vorlieben im farblichen Bereich herauszufinden. Im folgenden ein paar kleine Tipps, die vielleicht helfen können.

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So wird Ihre Terrasse zur Blumenoase

Die Terrasse ist in den warmen Sommermonaten ein wichtiger Punkt. Auf der Veranda werden Partys aufgeführt und Hausbesitzer genießen die ruhige Wirkung der Terrasse. Immer wieder in den ersten warmen Wochen steht dann die Terrassenbepflanzung auf dem Plan. Die Pflanzenauswahl für die Gartenveranda ist überwältigend.

Dank der richtigen Pflanzen wirkt eine Veranda wesentlich einladender und schöner. Diese Wirkung wird gerade von Hauseigentümern gern gesehen. Mit unseren Ratschlägen haben Sie die perfekte Verandabepflanzung in wenigen Minuten. Kübelpflanzen für die Terrasse ist immer eine richtige Entscheidung. Die erste Entscheidung ist also die Blumenkübelanzahl.

Nutzen Sie für ein mediterranes Ambiente die Orleander Pflanze

Für die Terrassenbepflanzung gibt es unterschiedliche Arten von Pflanzen. Jedoch ist die Bepflanzungsauswahl nicht ganz leicht. Grund für die schwerwiegende Entscheidung ist, dass eine Terrasse häufig in Sonnenrichtung steht. Die Orelanderpflanze kann diesen Außenbedingungen standhalten. Der Orleander mag Sonne und bringt außerdem eine angenehme Farbvariante auf die Gartenveranda. Lediglich ein Winterquartier ist wichtig.

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Das Seniorengerechte Haus bietet Würde und Selbstständigkeit

Viele ältere Menschen möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben. Dort fühlen sie sich sicher und geborgen. Doch manchmal ist es notwendig, die Wohnung oder das Häuschen ein wenig umzubauen, damit diese Möglichkeit erhalten bleiben kann. Neubauten hingegen werden heute grundsätzlich barrierefrei gestaltet, eben genau aus diesen Gründen.

Die gute Nachricht

Wer eine Wohnung seniorengerecht umgestalten möchte, hat die Möglichkeit dies von der KfW fördern zu lassen. Die KfW bietet entsprechende Programme an. Die Gelder fließen, wie immer, solange noch Geld im entsprechenden Budget der KfW vorhanden ist. Anträge sind auf der Homepage der KfW zum Download vorhanden.

Was sollte alles seniorengerecht werden?

Der Eingangsbereich ist insbesondere bei älteren Häusern als erstes ins Auge zu fassen. Denn die Treppen sind oft die erste Hürde, an denen die Senioren zu scheitern drohen. Hier empfiehlt sich der Bau einer Rampe, sodass sie sowohl zu Fuß als auch mit einem Rollator oder Rollstuhl problemlos zur Eingangstür hinauf kommen.

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