Hausbau – mit oder ohne Keller

Wer heute ein Haus baut, der wird immer wieder vor der Frage stehen, ob das Haus mit oder ohne Keller gebaut wird. In der Regel geht es dabei um die Kostenersparnis. Letztendlich muss diese Entscheidung jeder selber für sich treffen können. Und dabei gibt es Vor- und Nachteile für das Haus ohne Keller.

Haus ohne Keller – Die Vorteile

Der Keller ist bei jedem Hausbau ein sehr hoher Kostenfaktor, denn gerade hier werden echt Unsummen an Geld verwendet. Wird auf den Keller verzichtet, dann ist der Aushub wesentlich günstiger und die Kosten für die weitere Bodenplatte entfallen auch komplett.

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Kalkanstrich für Bäume

Vielen Menschen fallen im Herbst und Frühwinter die weißen Baumstämme von Obstbäumen auf. Doch nur wenige, die nicht selber einen solchen Baum im Garten stehen haben, wissen, was es mit der Weißfärbung auf sich hat.

Aus Tradition

Es ist eine alt überlieferte Tradition, dass Bäume in den späten Herbstwochen mit Kalkfarbe angestrichen werden. Denn man hat herausgefunden, dass sich Schädlinge an weiß gestrichene Baumstämme nicht oder sehr viel weniger herantrauen. Des weiteren vermoosen diese Bäume sichtlich weniger, was der gesamten Baumgesundheit zuträglich ist. Ein dritter, eher optischer Effekt ist ebenfalls zu registrieren. Denn ein gekalter Baum ist optisch sehr schön anzusehen und wirkt gepflegter, was dem gesamten Garten eine andere Note gibt.

In kalten Wintern hat der Kalkanstrich eine weitere, wichtige Bewandtnis. Denn der weiße Baumstamm weist an kalten, aber sonnigen Tagen die Sonnenstrahlen ab. Dadurch werden die Belastungen, denen der Baum durch den Temperaturunterschied ausgesetzt sein kann, abgemildert. Es kommt zu einer verringerten Rissbildung in der Rinde. Dadurch ist der Baum wiederum besser vor weiteren Kälteeinwirkungen geschützt. Zudem lieben die Schädlinge diese Risse, da sie ihnen einen wunderbaren Unterschlupf bis zum Frühjahr gewähren.

Anwendungsweise

Das Kalkpräparat ist in jedem Gartenbaufachhandel, aber auch in gut sortierten Baumärkten erhältlich. Es wird als Pulver verkauft und ist gemäß Herstelleranleitung anzumischen. Das sämige Gemisch wird danach großzügig mit einem Quastenpinsel auf die Baumrinde gebracht. Bäume mit sehr ausgeprägten Rinden sollten mehrfach gestrichen werden. Auf diese Weise kann die Kalkfarbe auch in die tiefste Ritze und Pore eindringen. Ist dies erreicht, sterben die bereits „eingezogenen“ Schädling und ihre Larven ab.

Nicht nur der Baumstamm sollte gekalkt werden. Nach Möglichkeit ist der gesamte Baum zu weißen. Dies ist natürlich bei hohen Bäumen etwas schwierig, aber durchaus zu bewerkstelligen.

Da der Kalkanstrich im Laufe des Jahres aufgrund der Witterung an Stärke verliert und bei Regen in den Boden sickert, sollte er jährlich erneuert werden. Der in den Boden sickernde Kalk sorgt für eine zusätzliche Düngung, die dem Baum gut tut.

Zusätzliche Hilfe gegen Schädlinge

Ist der Baumanstrich getrocknet, sollte zusätzlich noch ein Leimring gegen Schädling am Baumstamm befestigt werden. Diese ist auf der Innenseite mit Leim bestrichen. Nach oben hin ist er geschlossen. So kriechen die Schädlinge oder ihre Larven hinein und bleiben kleben. Sie können sich nicht befreien und werden beim Abmachen bzw. Auswechseln des Leimringes mit diesem zusammen in der Restmülltonne entsorgt. Diese Vorsorgemaßnahmen wird jeder Baum zu schätzen wissen und seinen Gärtner mit einer guten Ernte belohnen.

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Ein satter grüner Rasen

Ein kräftiger und dichter natürlicher Teppich, fast so wie in einem englischen Landschaftspark: So wünschen sich die meisten den Rasen im eigenen Garten. Die Realität sieht jedoch oftmals anders aus. Störendes Unkraut trübt den Eindruck, an vielen Stellen breitet sich Moos aus und verdrängt die Grashalme.

„Verantwortlich dafür sind häufig ein Kalkmangel und somit eine Übersäuerung des Bodens sowie eine mangelnde Belüftung der Rasenfläche“, erläutert Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Spezieller Dünger macht Vertikutieren überflüssig

Hobbygärtner rücken dem Problem mit unterschiedlichsten Methoden zu Leibe: vom Vertikutieren der Rasenflächen über chemische Mittel, die das Moos bekämpfen sollen, bis hin zu einer kompletten Neuaussaat, wenn der grüne Teppich bereits sichtbar gelitten hat. Das ist alles sehr zeitraubend und führt nicht immer zum Erfolg. Dabei kann man es sich deutlich einfacher machen.

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Dachboden und Keller sollten gründlich aufgeräumt werden

Mit den Jahren gelingt es einem viele Dinge, die überflüssig sind anzusammeln. Urlaubsmitbringsel, Geschenke, die keiner braucht oder alte Küchengeräte verschwinden in Keller oder auf dem Dachboden. „Aus den Augen, aus dem Sinn“ lautet die Devise. Doch es kommt die Zeit, entweder wegen einem Umzug oder weil alles voll ist, da muss entrümpelt werden. Die Kinder sind aus dem Haus und dennoch stehen Kartons mit Schulutensilien auf dem Dachboden. Das Geschenk der Schwiegermutter, die 578. Blumenvase, hat man schnell in den Keller verbannt. Alles muss nun raus. Doch wohin mit all den Kostbarkeiten.

Keller aufräumen, aber bitte mit System

Zuerst sollten große Umzugskartons besorgt werden. Diese dann vor die Kellertür stellen und beschriften. Eine ist für Müll, die andere für den Flohmarkt. Dann eine weitere, in der Dinge kommen die weiterverschenkt werden können. Wichtig ist ein Karton für Altkleider und eine in denen die Sachen aufbewahrt werden die im Haus bleiben sollen.

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So kommt Landhausflair in Ihr Haus

In ein Holzhaus gehört vor allem in Bad und Küche ein so genanntes Landhausflair. Mittels Holz kann zudem gleichzeitig die aufkommende Stimmung einer finnischen Sauna erzeugt werden. Dabei ist es ganz falsch, ein Bad in einem Holzhaus rundum zu fliesen. Dort wo kein Wasser fließt oder spritzt, kann bedenkenlos Holz eingesetzt werden, dieses muss mit einer offenporigen und wischfesten Farbe gestrichen werden. Holzdielen ergeben dabei einen tollen Kontrast zu weißen Fliesen, sie können allerdings im Laufe der Jahre aufquellen. Äußerst rustikal wirken im Bad ein Steinfußboden, Natursteinplatten oder Römerfliesen. Hübsch dazu passt ein antiker Stuhl mit verspielten Spitzenkissen. Und auch Landhausmöbel können in einem Bad stehen oder hängen.

Eine Wanne mit Füßen bringt trauliche Nostalgie, alte möglichst goldfarbene Wasserhähne, ein antiker Spiegel, Bastteppiche, eine mit Malereien verzierte oder farbenfroh gestrichene Holzbalkendecke oder gar eine geschnitzte Kassettendecke verstärken diesen Eindruck erheblich. Ein schöner Duschvorhang wirkt ländlicher als eine feststehende, klobige Duschkabine aus Plastik. Fliesenfriese um die Badewanne, die Toilette oder an der Türschwelle kann man fast kostenlos herstellen.

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Der Regenwassersammler – elegant und nützlich

Ob Hausfassade und Terrasse aus Holz oder eine Gartenbegrenzung aus grob behauenen Natursteinen: Der Trend zur naturnahen Garten- und Terrassengestaltung ist ungebrochen. Passend zu diesem Trend gibt es auch Regenwasserbehälter, die sich mit naturnahen Farben und Formen harmonisch in das Gartenambiente oder die Terrasse einfügen.

Der neue Regenspeicher „Natura 2in1“ von Otto Graf beispielsweise zeigt sich mit seinem markante Wellendesign mit einer sehr natürlichen und fließenden Oberflächenstruktur. Kombiniert mit pastelligen Trendfarben wie Arctic, Ocean, Beach oder Sahara liegt die moderne Regentonne damit voll im Trend. Zudem präsentiert sich das schicke Gefäß je nach Lichteinfall in immer neuen Facetten und speichert auch noch 350 Liter kostbares Regenwasser.

Pflanzschale als krönender Abschluss

Die konisch nach unten zulaufende Form des Wasserbehälters erinnert an eine große Bodenvase und wird passend dazu von einer herausnehmbaren Pflanzschale gekrönt. Darin lassen sich passend zur Jahreszeit Blühpflanzen arrangieren.

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Beim Hauskauf gilt aufzupassen

In der heutigen Zeit sind Häuser und Wohnungen eine gute Anlagemöglichkeit und darum gibt es auf dem Markt auch eine verhältnismäßig große Auswahl. Darum ist es wichtig unseriöse Angebote auszufiltern, doch wie können diese erkannt werden?

Schon in den neunziger Jahren begann das Verkaufen von sogenannten Schrott Immobilien durch unseriöse Anbieter. Mehrere hunderttausend Menschen investierten damals ihr bitter verdientes Geld in Häuser, die das Geld nicht im Ansatz wert waren.

Gerade in den neuen Bundesländern wurde zu dem Zeitpunkt viel Schindluder betrieben und noch heute befassen sich Anwälte und Gerichte damit. In diesem Ausmaß gibt es das zwar heute nicht mehr, aber schwarze Schafe unter den Immobilienhändlern sind auch jetzt noch zu finden.

Unseriöse Angebote erkennen

Das Ziel der Betrüger sind in der Regel vor allen Dingen Menschen die normal verdienen, diese werden zuerst über das Telefon kontaktiert. Dabei wird oft eine Meinungsumfrage vorgetäuscht und so die Einkommensverhältnisse erfragt. Bereits jetzt kann der Angerufene die Notbremse ziehen, denn was auf dem Lohnzettel steht, geht keinen Außenstehenden etwas an.

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Wirksame Mittel gegen Schnecken

Das Wort Schnecke ist für Gärtner der blanke Horror. Gärtner und Schnecken sind natürliche Todfeinde. Und zwar deshalb, weil die Schnecken jegliche Gartenarbeit zunichtemachen können. Gemeint sind hier natürlich nicht die jungen hübschen Nacktschnecken, die manches männliche Gärtnerherz erbeben lassen.

Und auch nicht die köstlichen Zuckerwerke aus der Hand des Bäckermeisters. Auch nicht die nach dem köstlichen Gesöff benannten Weinbergschnecken. Es sind die Nacktschnecken sowie die Schnecken mit Haus, die allnächtlich im eigenen Garten ein Festmahl halten.

Sie ernähren sich vorzüglich von jungen Sprossen, gerade aus der Erde gekommenen Pflanzen. Wenn der Gärtner sich über die aufkeimende Saat freut, ist sie am nächsten Morgen schon verschwunden. Wobei die Schnecken auch Lieblingspflanzen haben, wie etwa Studentenblumen. Jeder Gärtner kennt es, wenn beim morgendlichen Rundgang durch den Garten nur noch Strünkedastehen, wo gestern Abend noch Studenten wuchsen.

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Fliegenschutz in den unterschiedlichsten Ausführungen

Kaum ist es draußen wärmer, sind auch schon die ärgsten Feinde der Menschen da, gemeint sind Fliegen, Mücken und Co. Nicht nur das sie die Nachtruhe stören können, sondern sie verlagern ihr gesamtes Leben auch gern in Küchen um dort ihr Unwesen zu treiben. Wer nicht frühzeitig mit Fliegengitter vorgesorgt hat, kann nun seine kostbare Zeit damit verschwenden, auf die Jagd nach den Plagegeistern zu gehen. Obwohl manche von ihnen in der Natur eine Daseinsberechtigung haben, möchte keiner sie wirklich in den eigenen vier Wänden haben. Zu diesem Zweck gibt es unterschiedliche Fliegengitter Produkte, wie man sie zum Beispiel auf vielen fachkundigen Seiten im Netz finden kann, um ihnen den Zugang in die Räume zu versperren.

Heute gibt es Fliegengitter nicht nur mehr beim Fach Händler, sondern auch in bestimmten Discounter, wobei hier nicht von Ramschware zu sprechen ist, denn viele Produkte haben sogar die Stiftung Warentest überzeugt. Es kommt einzig und allein darauf an, für welche Preis Kategorie sich der Einzelne entscheiden möchte, denn von einem Fachbetrieb angefertigte Insektenschutztüren und Fliegenfenster schlagen dort natürlich höher zu Buche.

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Ihr Raumklima beeinflusst Ihre Gesundheit

Die Menschen verbringen sehr viel Zeitin den eigenen vier Wänden, dabei sollte auch einmal auf das Raumklima geachtet werden. Es gibt Staub, Bakterien, Gerüche und vielleicht sogar noch Zigarettenqualm, das alles kann die Gesundheit beeinträchtigen. Viele beachten gar nicht, dass die Lebensqualität sinken kann, wenn in den Räumen abgestandene Luft ist. Dabei kann frische Luft nachhaltig zur Steigerung von Körper und Geist beitragen.

Wirklich saubere Luft sollte 78 Prozent Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, 0,03 Prozent Kohlendioxid und 0,93 Prozent Edelgase enthalten. Allerdings kann sich das schnell ändern, wenn Pflanzen oder Gegenstände ein Zimmer zieren. Mehr Personen geben nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Kohlendioxid ab und der Sauerstoff wird weniger.

Luftfeuchtigkeit darf nicht unterbewertet werden

Die Menge der Luftfeuchtigkeit bestimmt, wiewohl sich der Mensch in einem Raum fühlt. Zu wenig davon kann unter anderem dazu führen, dass Schleimhäute austrocknen und das Ergebnis davon ist dann, dass Bakterien und Viren sich schneller ausbreiten können. Ist die Luftfeuchtigkeit aber zu hoch, wird es schnell so empfunden, als bekäme man keine Luft mehr.

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